Die Arbeitskleidung Lebensmittelindustrie muss die strengen EU-Richtlinien und Vorgaben erfüllen im Bereich der Arbeitssicherheit aber auch der Lebensmittelhygiene. Diese Vorgabe nennt man auch HACCP(Hazard Analysis and Critical Control Point).
Die Arbeitskleidung Lebensmittelindustrie wird in 3 Sicherheitsstufen gegliedert und muss auch schon von den Materialien so gefertigt sein das sie die Sicherheitsstufen und auch sonstigen Vorgaben exakt erfüllt sonst darf sie in der Lebensmittelindustrie nicht verwendet werden. Dies liegt auch mitunter daran das es gerade in der Industrie sehr auf die Hygiene ankommt da Lebensmittel ein empfindliches Gut darstellen und es unter Umständen zu gesundheitlichen Komplikationen bei den Verbrauchern kommen kann. Bei der Arbeitskleidung Lebensmittelindustrie ist wichtig das sie komfortabel, stabil und auch gut sauber zu halten ist. Das bedeutet das Materialien verwendet werden müssen die auch hohe Waschtemperaturen zulassen um Verunreinigungen und auch Bakterien die sich beim Umgang mit Lebensmitteln nicht vermeiden lassen, gut entfernen zu können.
Die Arbeitskleidung Lebensmittelindustrie beinhaltet Sowohl einteilige Arbeitskleidung als auch mehrteilige Formen. Ein einfacher Einteiler ist ein Overall der folgende Punkte aufweisen muss. Faserstabilität, damit es nicht zum Flusenflug kommen kann und damit Lebensmittel kontaminiert werden können. Tragekomfort, Atmungsaktivität und natürlich muss er leicht zu reinigen sein. Keimfreiheit ist oberstes Gebot bei der Arbeitskleidung Lebensmittelindustrie.
Die mehrteiligen Arbeitskleidungen bestehen in der Regel aus einer kochfesten Hose und auch ebenso kochfesten Jacke meist aus einem Baumwoll-Polyester Gemisch. Zur Arbeitskleidung Lebensmittelindustrie gehören natürlich auch die Arbeitsschuhe. Diese müssen eine angemessene Höhe haben, flache und rutschfeste Sohlen und müssen geschlossen sein. Auf der Spitze der Schuhe sollten Stahlkappen eingearbeitet sein. Diese sollen den Träger vor Verletzungen durch zum Beispiel fallende Messer oder auch vor fallenden Behältnissen wie Kisten und Kartonagen in denen die zu verarbeitenden Lebensmittel gelagert sind.
Auch Kopfbedeckungen gehören zur Arbeitsbekleidung Lebensmittelindustrie. Diese ist auch zwingend vorgeschrieben kann aber in ihrer Form variieren. Diese Arbeitskleidung Lebensmittelindustrie gibt es in Form von so genannten Kochmützen die kochfest sein müssen oder in der Einwegvariante in Form von einfachen Haarnetzen die auch nur ein Mal zu verwenden sind.
Arbeitskleidung Lebensmittelindustrie beinhaltet auch den Schutz der Hände vor Stich und Schnittverletzungen, dafür gibt es spezielle Kettenhandschuhe die zum Beispiel in der Fleischverarbeitung Pflicht sind. Die Messer die dort verwendet werden sind so scharf das sie mühelos Knochen durchtrennen können daher ist es auch wichtig die Hände mit einzubeziehen in das Thema Arbeitskleidung Lebensmittelindustrie. Bei der Arbeitskleidung Lebensmittelindustrie ist neben den Vorgaben und Richtlinien aber auch wichtig dass die Bewegungsfreiheit des Trägers nicht zu stark beeinträchtigt ist und dass sich der Mitarbeiter trotz allen Schutzvorkehrungen in der Arbeitskleidung Lebensmittelindustrie wohl fühlt.